Gemeinde Forst-Längenbühl

Aktuelles

Fusionsabklärungen Forst-Längenbühl - Pohlern - Wattenwil (öffentliche Mitwirkung)

Eine Arbeitsgruppe hat die Chancen und Risiken einer Fusion der Gemeinden Forst-Längenbühl, Pohlern und Wattenwil abgeklärt. Die Ergebnisse wurden in einem Grundlagenbericht zusammengefasst.
Vom 21.01.2019 bis zum 01.03.2019 fand die öffentliche Mitwirkung zum Grundlagenbericht statt. Die öffentliche Informationsveranstaltung dazu war am Donnerstag, 24.01.2019 im Mehrzweckgebäude Hagen in Wattenwil. Bis am 01.03.2019 konnte sich die Bevölkerung dann mittels Fragebogen zum Grundlagenbericht äussern.

Die Stimmberechtigten der drei Einwohnergemeinden werden am 22. August 2019 über die Fortführung der Fusionsabklärungen an den jeweiligen Gemeindeversammlungen in Forst-Längenbühl, Pohlern und Wattenwil befinden.

 

Hier finden Sie weitere Informationen wie den Grundlagenbericht, Mitwirkungsbericht und die Pressemitteilung vom 14. Mai 2019.

 

 

Baden am Dittligsee 

Auf eigenes Risiko darf der See zum Baden benützt werden. Der Ein- und Ausstieg in den See hat dabei ausschliesslich beim bestehenden Badeplatz zu erfolgen. Es besteht keine Badeaufsicht. Es erfolgen keine Badewasserkontrollen und das Wasser genügt zeitweise nicht den Anforderungen an Badewasserqualität. Die Einwohnergemeinde Forst-Längenbühl lehnt jede Haftung ab, d.h. das Baden erfolgt auf eigenes Risiko.

Die Besucher des Sees sind aufgefordert die Naturschutzbestimmungen einzuhalten, das heisst u.a.:

  • Liegenlassen von Abfällen jeglicher Art ist verboten

  • Es darf kein Feuer entfacht werden

  • Kein Camping

  • Keine Schlauchboote, ferngesteuerten Boote, Luftmatratzen,  etc.

  • Keine Velos und Mofas am See 

Die Besucher des Sees sind aufgefordert die Naturschutzbestimmungen einzuhalten, das heisst die Hinweise zu beachten.

Zudem sind Velo's und Mofa's am See verboten.

Gemeinderat Forst-Längenbühl
Ortspolizeibehörde

 

Der Feuerbrandkontrolleur ist wieder unterwegs

Zwischen Mitte Juli und Mitte August ist der Feuerbandkontrolleur der Gemeinde Forst
Längenbühl unterwegs. Er kontrolliert Hausgärten, Hochstamm-Feldobstgärten, Hecken und Waldränder auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall. Warum diese Kontrollen?

 

Was ist Feuerbrand?

Der Feuerbrand ist eine sehr gefährliche Bakterienkrankheit des Kernobstes (Apfel, Birnen und Quitten) und verschiedener Zier- und Wildgehölze (z.B. Weissdorn, Cotoneaster, Mispel, Vogelbeere, Feuerdorn).

Der Krankheitserreger, das Bakterium Erwinia amylovora, zerstört die lebenswichtigen Gewebe unter der Rinde. Triebe sterben ab und verfärben sich dunkelbraun bis schwarz (daher der Name „Feuerbrand“). Bei feucht-warmem Wetter tritt aus befallenen Trieben Bakterienschleim aus. Dieser Bakterienschleim wird durch Insekten und Vögel übertragen, die Bakterien werden so sehr rasch und weit auf andere Wirtspflanzen verbreitet. Über offene Stellen (Blüten oder Wunden durch Schnitt und/oder Hagelschlag) dringen die Bakterien in den Baum ein und können sich dort sehr rasch vermehren und ausbreiten. Ein befallener Baum kann innerhalb nur einer Vegetationsperiode absterben.

Wegen seiner Gefährlichkeit wurde der Feuerbrand zur gemeingefährlichen Krankheit erklärt. Es besteht Melde- und Bekämpfungspflicht (Pflanzenschutzverordnung PSV, SR 916.20).

Wie bekämpft man Feuerbrand?

Feuerbrand ist nach der Infektion nicht mehr bekämpfbar. Vorbeugend gespritzt erzielen gewisse „Gegenbakterien“ (Antagonisten) eine Teilwirkung. Auch die jetzt erlaubten Antibiotica (Streptomycin) können einen Befall nur um 50 – 90 % vermindern. Eine Spritzung kann nur vorbeugend erfolgen, das heisst, Antibiotika muss in die Blüte gespritzt werden. Befallene Bäume können nicht mit Antibiotika geheilt werden. Zudem darf Streptomycin nur mit Bewilligung und gezielt in Obstbaubetrieben auf Niederstamm-Kernobstanlagen eingesetzt werden.

Was können wir tun?

Zur Eindämmung der Krankheit ist es deshalb wichtig alle befallenen Pflanzen zu suchen. Verdächtige Pflanzenteile darf man nicht berühren, denn dadurch erhöht sich die Verschleppungsgefahr der Krankheit auf andere Pflanzen. In Gebieten mit Feuerbrand sind (Schnitt-) Werkzeuge nach jeder Wirtspflanze zu desinfizieren (z.B. beim Obstbaumschnitt im Winter). Beobachten Sie die gefährdeten Pflanzen in den Sommermonaten nach dem Abblühen. Verzichten Sie bei Neupflanzungen auf alle Feuerbrands-Wirtspflanzen.

Falls Sie verdächtige Pflanzen finden, melden Sie dies sofort auf der Gemeindeverwaltung. Die Gemeinde wird zusammen mit dem Feuerbrandkontrolleur die nötigen Massnahmen ergreifen.

 

Weitere Informationen zum Feuerbrand finden Sie auf der Homepage des Bundes (www.feuerbrand.ch) oder auf der Homepage des Kantons Bern. 
 

 

Information Grabbepflanzung Friedhof
Wir danken allen Familienangehörigen und anderen Bekannten oder Beauftragen für die regelmässige Anpflanzung und Pflege der Gräber. Ein mit Blumen und Pflanzen angelegtes Grab ist immer auch ein Zeichen der Liebe und Erinnerung an die Verstorbenen.

Trotzdem bitten wir um Achtung, dass die Bepflanzung nicht über die Grabfassung herausragt. Sie helfen damit, dass die Pflanzen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden und nehmen gleichzeitig Rücksicht auf die ansehnliche Gestaltung des gesamten Friedhofareals.

Friedhofkommission Forst-Längenbühl

 

Weitere Artikel finden Sie im News-Archiv. 

 

    Termine

    Schulschlussfeier Forst-Längenbühl
    Do, 4. Juli 2019, 09.00 Uhr
    MZG Forst-Längenbühl
    Mehr Infos - Hier klicken

    Gottesdienst - Jodlerchörli Bärgarve,
    So, 4. August 2019, 09.00 Uhr 
    Kirche Amsoldingen

    Altstoffsammlung

    Alteisensammlung
    Di/Mi, 9.+10. Juli 2019

    Altpapiersammlung 
    Di, 6. August 2019

     

    SBB Tageskarten

    Die Bürgerinnen und Bürger von Forst-Längenbühl haben die Möglichkeit, bei der Gemeinde Wattenwil Tageskarten zu beziehen. Den Link zur Reservation finden Sie hier.